MURAT: GEFANGEN IN ISTANBUL?

Warum es diesen Blog gibt, und wieso der Murat.News.Blog heißt, und nicht etwa Tilman.News.Blog wurde im ersten Beitrag erklärt. Tilman, also Murat-Tilman, oder eben jetzt nur noch Murat schrieb auf seinem Blog Tilman.News.Blog am 15.11.2021, dass er wahrscheinlich in der Nähe von Istanbul wohnen würde. Diese Annahme ist zwar falsch, aber zumindest verständlich. Offenbar wohnt Tilman, den wir hier ja nur noch Murat nennen, weil Tilman inzwischen angeblich nur noch Murat genannt werden will, nicht in Istanbul, sondern eher in einem türkischen „Straflager“ für deutsche Kinderverbrecher. Dieses türkische  „Straflager“ befindet sich aber vermutlich nicht in der Türkei, sondern auf deutschem Boden, und zwar in Bremerhaven im Stadtteil Wulstdorf. Dort wird er offenbar von den türkischen Personal sehr gut „betreut“. Bestimmt ist Tilman ohne jegliche Gehirnwäsche „freiwillig“ zu Murat konvertiert. Und bestimmt wird das Kind auch „freiwillig“ inzwischen komplett auf Schweinefleisch verzichten, denn bekanntlich macht ja nur Döner schöner.

Nur eines verwundert schon ein bisschen. Wenn man moslemische/türkische Kinder aus den Familien nimmt, und bei deutschen Pflegeeltern unterbringt, dann ist regelmäßig das Geschrei, und zwar sogar berechtigt, sehr groß, obwohl man türkische Kinder bei deutschen Pflegeeltern bestimmt nicht zwingen wird Schweinefleisch zu essen, weil das in der Pflegefamilie so üblich ist. Mir ist auch nicht bekannt, dass türkische Kinder bei deutschen Pflegeeltern ihren Namen ändern müssen, aber wir leben ja in Deutschland, und wir haben ja eine dauerhafte Erbschuld, die uns verpflichtet einige Zugeständnisse zu machen, die man eigentlich nicht nachvollziehen kann.

Immerhin der Wegfall der negativen Einflüsse, wie zum Beispiel des alten Namens, oder der Schweinefleischverzehr, hat aus dem Murat-Konvertiten anscheinend fast schon einen Musterknaben gemacht, der bei der Pflegefamilie gerne Papierreste an die Decke spuckt, und sich mit Vorliebe mit einem Bleistift selbst verletzt.

Und Murat der Musterknabe besucht inzwischen auch eine Schule. Als er noch bei seiner deutschen Mutter gelebt hatte, und Tilman genannt wurde, durfte er drei Jahre lang trotz existierender Schulpflicht, und dem Recht auf Bildung, die Schule nicht besuchen. Auch das Jugendamt verweigerte jegliche Unterstützung, die es dem Kind ermöglicht hätte, am Schulbesuch teilzunehmen. Kaum lebte er bei einer türkischen Pflegefamilie, und hat einen moslemischen Namen, da ist plötzlich alles möglich, was vorher absolut unmöglich war.

Zur Erinnerung, Anfang Dezember 2020 wurde damals Tilman aus dem Elternhaus geholt, dabei fehlte im Jugendamt, denen auch der Unterschied zwischen Amtsvormund und Ergänzungspfleger offenbar nicht bekannt war, gerichtliche Unterlagen, die sie für eine gesetzmäßige Inobhutnahme benötigt hätten. Im November 2020 hatte der damals achtjährige Tilman 99 Strafanzeigen in einem Monat eingefangen. Damit dürfte klar sein, dass Tilman damals tatsächlich massive Probleme hatte, und Hilfe benötigte, die die Mutter ja auch immer beantragt hatte, aber nie bekam.

Als Tilman damals bei seiner christlichen Mutter lebte, war er wahrlich kein Engel, sondern solche Kinder bezeichnet man landläufig als echte Bengel. Das hat sich im türkischen „Straflager“ offenbar komplett geändert. Ich weiß nicht, ob der Islam überhaupt Engel kennen, aber Murat könnte vielleicht der erste sein, zumindest wenn man glaubt, und nicht hinterfragt, was über Murat inzwischen so berichtet wird.

Beleidigungen, Fahrraddiebstähle, Ladendiebstähle, Körperverletzung und Sachbeschädigung soll es keine mehr geben, da hatte also das türkische „Straflager“ auf deutschem Boden anscheinend Erfolg. Obwohl, wenn man die Berichte etwas genauer betrachtet, dann sieht das doch schon wieder ganz anders aus. Handelt es sich bei dieser Unterbringung vielleicht etwa um eine Kindeswohlgefährdung?

Ein kleines Beispiel:

Ein Bankräuber überfällt eine Sparkasse. Drei Monate später überfällt er die nächste Bank, und zwei Monate später seine letzte, dann wird der geschnappt und lande im Gefängnis. Sechs Jahre lang überfällt der Mann keine einzige Bank mehr. Ist aus diesem Mensch etwa ein besserer Mensch geworden?

Nein, denn nachdem der Mann nach sechs Jahren im Knast wieder verlassen hatte dauerte es nicht mehr lange, bis er seine alte Tätigkeit wieder aufnahm, und die nächste Bank ausgeraubt. Die Tatsache, dass der Mann sechs Jahre lang keine Bank mehr überfallen hatte, lag einzig und allein daran, dass er keine Möglichkeit hatte dies zu tun, weil er im Knast saß und nicht rauskam.

Ähnlich verhält es sich bei Tilman,, ich meine natürlich Murat. Liest man die Berichte über ihn, so stimmt es, dass es keine Polizeieinsätze mehr wegen Murat gab, und er auch keine Körperverletzungen mehr gab. Liest man die Berichte weiter, dann wird einem auch schnell klar, warum das so ist.

Das Jugendamt in Bremerhaven hat es tatsächlich geschafft, dass ein Kind nach vier Jahren endlich mal die Schule besuchen darf. Aber welche Klasse besucht er dort wohl? Er durfte die erste, die zweite, und die dritte Klasse nicht besuchen, wird er nun im vierten Jahr im ersten Schuljahr eingeschult, wo er dann der älteste Erstklässler wäre, oder wird man ihn ohne große Vorkenntnisse einfach in die vierte Klasse stecken, wo er natürlich im Normalfall Probleme bekommen müsste, weil ihm der Unterrichtsstoff von drei Jahren fehlt?

Um es kurz zu machen, man kann den neunjährigen, der zwar sehr schlau ist, aber eine seelische Behinderung hat, nicht mit sechsjährigen zusammen beschufen. Murat würde die wesentlich kleineren Kinder regelmäßig dominieren. Aus meiner Sicht wäre der Besuch der amerikanischen Schule in Bremerhaven zu empfehlen, weil dort mehrere Klassen gleichzeitig unterrichtet werden. Das hat man aber nicht gemacht, sondern Murat normal in die vierte Klasse eingeschult. Natürlich ist es unheimlich schwer, fast schon unmöglich, den fehlenden Lehrstoff von drei Schuljahren aufzuholen. Allerdings ist Tilman/Murat kein dummes Kind. Ich persönlich habe mit ihm rechnen geübt, als er nicht zur Schule durfte, und damals haben wir nicht nur 8 – 6 gerechnet, sondern auch 6 – 8. Der Bruder von Tilman/Murat besucht die zweite Klasse, und teilte mir heute noch mit, dass sie solche Rechenaufgaben in der zweiten Klasse noch nicht haben.

Bei Murat gibt es nicht nur das Problem, dass er seelisch behindert ist, und dass sie drei Jahre Lehrstoff fehlen, sondern es kommt noch erschwerend hinzu, dass Tilman maximal zweieinhalb Stunden am Unterricht in der vierten Klasse teilnehmen. Häufig soll er noch nicht einmal in der Lage sein, diese zweieinhalb Stunden durchzuhalten. Wie soll ein Kind bei diesen Voraussetzungen den Lehrstoff der ersten drei Jahre, und des vierten Schuljahrs aufholen? Das ist fast nicht möglich, aber es wird behauptet, dass Murat die schaffen könnte.

Interessant ist, dass Murat erzählt haben soll, das sei in der Schule auch Freunde haben soll. Auch wenn ihm die ersten drei Schuljahre fehlen, wäre durchaus davon auszugehen, dass der Junge schnell Freunde an der neuen Schule findet. Anders sieht das jedoch aus, wenn Murat auch im vierten Schuljahr nur teilweise am Schulbesuch teilnimmt, bzw. teilnehmen kann. Statt Freunde zu finden, ist zu erwarten, dass er früher oder später zum Außenseiter wird, und es zum Mobbing gegen Murat kommen wird. Das ist besonders zu erwarten, wenn man weiß, was weiter in den Berichten steht.

Murat soll in der Schule, vermutlich in den Pausen, auch gerne Fußballspiel. Nur wenn das Kind maximal zweieinhalb Stunden am Unterricht teilnehmen, dann hat es logischerweise nicht besonders viele Pausen, und nicht besonders viele Möglichkeiten um Fußball zu spielen, und Freundschaften zu knüpfen. Das könnte er natürlich in seiner Freizeit machen, aber da erfahren wir ja, dass außerhalb der Schulzeit ist keine, oder nur kaum Kontakte zu anderen Kindern gibt. Und nun wird klar, warum Murat keine Polizeieinsätze mehr hervorruft, warum es nicht mehr zu Körperverletzung gegenüber anderen Kindern kommt. Dies scheidet aus, weil er schlichtweg nicht möglich ist. Murat berichtet, er dürfe außerhalb der Schulzeit nicht mit anderen Kindern spielen, weil seine Pflegeeltern Angst davor haben, dass Murat dann wieder Mist machen würde.

Das wundert mich jetzt ein bisschen, ich dachte doch, dass Tilman durch den Namenswechsel, und durch das Schweinefleischverbot ein anderer, besserer Mensch geworden wäre, aber dies scheint wohl doch nicht so zu sein, denn es gibt nur deswegen keine Straftaten von Murat mehr, weil er schlichtweg das Haus nicht verlassen darf, und von daher keine Möglichkeiten mehr hat weiterhin Mist zu machen.

Das gibt mir jetzt aber zu denken. Mir ist bekannt, dass Jugendämter deutschen Eltern eine Kindeswohlgefährdung vorgeworfen haben, und in die Kinder weggenommen hatte, wenn diese ihre Kinder nicht auf die Straße ließen, weil sie verhindern wollten, dass die Kinder Straftaten begehen.

Wenn Murat maximal zweieinhalb Stunden die Schule besuchen darf, und das auch noch in Begleitung eines Schulassistenten, und die restliche Zeit keinen Kontakt zu anderen Kindern haben darf, wie er dies behauptet, dann kann man eine normale Entwicklung des Kindes nicht wirklich erwarten. Soziale Kontakte zu anderen Kindern sind für eine normale Entwicklung unbedingt notwendig, besonders dann, wenn es sich schon um ein stark seelisch behindertes Kind handelt.

Murat behauptet zwar, dass er noch an drei Tagen die Woche Besuch von einer Sozialarbeiterin erhält, die sich mit ihm stundenweise beschäftigt, darauf freue er sich auch immer, aber das kann die sozialen Kontakte mit anderen Kindern nun wirklich nicht ersetzen. Wenn also nun Murat den Eindruck hat, dass er in einem türkischen Straflager gefangen gehalten wird, kann man ihm wahrscheinlich nicht wirklich widersprechen.

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